Elberfelder Bibel

Hebröer 12

Der Brief an die Hebröer

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Kapitel 13

1


 

  Bleibet fest in der brüderlichen Liebe.  

 

 


2


 

  Gastfrei zu sein vergesset nicht; denn dadurch haben etliche ohne ihr Wissen Engel beherbergt.  

 

 


3


 

  Gedenket der Gebundenen als die Mitgebundenen derer, die in Trübsal leiden, als die ihr auch noch im Leibe lebet.  

 

 


4


 

  Die Ehe soll ehrlich gehalten werden bei allen und das Ehebett unbefleckt; die Hurer aber und die Ehebrecher wird Gott richten.  

 

 


5


 

  Der Wandel sei ohne Geiz; und laßt euch genügen an dem, was da ist. Denn er hat gesagt: "Ich will dich nicht verlassen noch versäumen";  

 

 


6


 

  also daß wir dürfen sagen: "Der HERR ist mein Helfer, ich will mich nicht fürchten; was sollte mir ein Mensch tun?"  

 

 


7


 

  Gedenkt an eure Lehrer, die euch das Wort Gottes gesagt haben; ihr Ende schaut an und folgt ihrem Glauben nach.  

 

 


8


 

  Jesus Christus gestern und heute und derselbe auch in Ewigkeit.  

 

 


9


 

  Lasset euch nicht mit mancherlei und fremden Lehren umtreiben; denn es ist ein köstlich Ding, daß das Herz fest werde, welches geschieht durch die Gnade, nicht durch Speisen, davon keinen Nutzen haben, die damit umgehen.  

 

 


10


 

  Wir haben einen Altar, davon nicht Macht haben zu essen, die der Hütte pflegen.  

 

 


11


 

  Denn welcher Tiere Blut getragen wird durch den Hohenpriester in das Heilige für die Sünde, deren Leichname werden verbrannt außerhalb des Lagers.  

 

 


12


 

  Darum hat auch Jesus, auf daß er heiligte das Volk durch sein eigen Blut, gelitten draußen vor dem Tor.  

 

 


13


 

  So laßt uns nun zu ihm hinausgehen aus dem Lager und seine Schmach tragen.  

 

 


14


 

  Denn wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir.  

 

 


15


 

  So lasset uns nun opfern durch ihn das Lobopfer Gott allezeit, das ist die Frucht der Lippen, die seinen Namen bekennen.  

 

 


16


 

  Wohlzutun und mitzuteilen vergesset nicht; denn solche Opfer gefallen Gott wohl.  

 

 


17


 

  Gehorcht euren Lehrern und folgt ihnen; denn sie wachen über eure Seelen, als die da Rechenschaft dafür geben sollen; auf daß sie das mit Freuden tun und nicht mit Seufzen; denn das ist euch nicht gut.  

 

 


18


 

  Betet für uns. Unser Trost ist der, daß wir ein gutes Gewissen haben und fleißigen uns, guten Wandel zu führen bei allen.  

 

 


19


 

  Ich ermahne aber desto mehr, solches zu tun, auf daß ich umso schneller wieder zu euch komme.  

 

 


20


 

  Der Gott aber des Friedens, der von den Toten ausgeführt hat den großen Hirten der Schafe durch das Blut des ewigen Testaments, unsern HERRN Jesus,  

 

 


21


 

  der mache euch fertig in allem guten Werk, zu tun seinen Willen, und schaffe in euch, was vor ihm gefällig ist, durch Jesum Christum; welchem sei Ehre von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.  

 

 


22


 

  Ich ermahne euch aber, liebe Brüder, haltet das Wort der Ermahnung zugute; denn ich habe euch kurz geschrieben.  

 

 


23


 

  Wisset, daß der Bruder Timotheus wieder frei ist; mit dem, so er bald kommt, will ich euch sehen.  

 

 


24


 

  Grüßet alle eure Lehrer und alle Heiligen. Es grüßen euch die Brüder aus Italien.  

 

 


25


 

  Die Gnade sei mit euch allen! Amen.  

 

 


Jakobus 1

 

 

 

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