Elberfelder Bibel

1 Thessalonicher 3

Der erste Brief an die Thessalonicher

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Kapitel 4

1


 

  Weiter, liebe Brüder, bitten wir euch und ermahnen in dem HERRN Jesus (nach dem ihr von uns empfangen habt, wie ihr solltet wandeln und Gott gefallen), daß ihr immer völliger werdet.  

 

 


2


 

  Denn ihr wisset, welche Gebote wir euch gegeben haben durch den HERRN Jesus.  

 

 


3


 

  Denn das ist der Wille Gottes, eure Heiligung, und daß ihr meidet die Hurerei  

 

 


4


 

  und ein jeglicher unter euch wisse sein Gefäß zu behalten in Heiligung und Ehren.  

 

 


5


 

  nicht in der Brunst der Lust wie die Heiden, die von Gott nichts wissen;  

 

 


6


 

  und daß niemand zu weit greife und übervorteile seinen Bruder im Handel; denn der HERR ist der Rächer über das alles, wie wir euch zuvor gesagt und bezeugt haben.  

 

 


7


 

  Denn Gott hat uns nicht berufen zur Unreinigkeit, sondern zur Heiligung.  

 

 


8


 

  Wer nun verachtet, der verachtet nicht Menschen, sondern Gott, der seinen heiligen Geist gegeben hat in euch.  

 

 


9


 

  Von der brüderlichen Liebe aber ist nicht not euch zu schreiben; denn ihr seid selbst von Gott gelehrt, euch untereinander zu lieben.  

 

 


10


 

  Und das tut ihr auch an allen Brüdern, die in ganz Mazedonien sind. Wir ermahnen euch aber, liebe Brüder, daß ihr noch völliger werdet  

 

 


11


 

  und ringet darnach, daß ihr stille seid und das Eure schaffet und arbeitet mit euren eigenen Händen, wie wir euch geboten haben,  

 

 


12


 

  auf daß ihr ehrbar wandelt gegen die, die draußen sind, und ihrer keines bedürfet.  

 

 


13


 

  Wir wollen euch aber, liebe Brüder, nicht verhalten von denen, die da schlafen, auf daß ihr nicht traurig seid wie die andern, die keine Hoffnung haben.  

 

 


14


 

  Denn so wir glauben, daß Jesus gestorben und auferstanden ist, also wird Gott auch, die da entschlafen sind, durch Jesum mit ihm führen.  

 

 


15


 

  Denn das sagen wir euch als ein Wort des HERRN, daß wir, die wir leben und übrig bleiben auf die Zukunft des HERRN, werden denen nicht zuvorkommen, die da schlafen.  

 

 


16


 

  denn er selbst, der HERR, wird mit einem Feldgeschrei und der Stimme des Erzengels und mit der Posaune Gottes herniederkommen vom Himmel, und die Toten in Christo werden auferstehen zuerst.  

 

 


17


 

  Darnach wir, die wir leben und übrig bleiben, werden zugleich mit ihnen hingerückt werden in den Wolken, dem HERRN entgegen in der Luft, und werden also bei dem HERRN sein allezeit.  

 

 


18


 

  So tröstet euch nun mit diesen Worten untereinander.  

 

 


1 Thessalonicher 5

 

 

 

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